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    Gefährlichste Orte Berlin


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    On 16.12.2020
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    Aufgeführt wird zum Beispiel der Alexanderplatz und seine Umgebung. Juni - verübt. In Berlin gibt es mehrere kriminalitätsbelastete Orte. Die Berliner Morgenpost hat sich dort umgesehen.

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    Berlins tolerantester Kiez gerät immer öfter in die Schlagzeilen. Auch Körperverletzungen gehören zur Tagesordnung. Zudem gibt es viele Prügeleien.

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    Im Jahr wurden laut Kriminalstatistik 4. Dabei wurde etwa älteren Menschen die Handtasche geraubt. Statistisch gesehen ist für Menschen über 60 Jahren das Risiko also relativ gering, ausgeraubt zu werden.

    Das liegt unter anderem daran, dass sie nicht so viel spätabends und nachts unterwegs wie junge Leute. Zudem liegt wohl die Hemmschwelle höher, eine alte Dame zu überfallen.

    Senioren werden eher Opfer von Trickbetrügern, die sich gern als Verwandte ausgeben. Am meisten gefährdet ist die Gruppe der Jugendlichen und Heranwachsenden unter 21 Jahren.

    Hier gab es Sexuelle Übergriffe spielten sich vor allem im häuslichen Bereich ab. Soweit rechts kann man gar nicht wählen , damit das wieder auf die Reihe kommt ,jedenfalls nicht in Jahren.

    Der Staat hat die Kontrolle über dieses Land verloren. Bin schon lange weg, aus Friedrichshain, km Sicherheitsabstand.

    Ich habe vor 20 Jahren Nähe Hasenheide gewohnt, da war es schon so. Die schlechteste Entwicklung hat es im Ortsteil Hermsdorf 97 gegeben.

    Hey ich will vielleicht zu Verwandten nach Berlin für ein paar Monate ziehen und das Problem ist dass diese Verwandten genau in diesen Bezirken wohnen.

    Instragram: Warum sind Nachrichten bei manchen blau? Nicht zu teuer sollte es sein ; Hier hab ich mal alle Bezirke: Wo in welcher bezirke leben die meisten Türken in Berlin nach Kreuzberg.

    Plötzlich steht einer auf, geht zu einem jüngeren Mann. Es sieht aus, als würden sich beide die Hand geben. Aber hier werden Drogen gegen Geld getauscht.

    Drumherum Baustellenchaos, Staub und Lärm. Ein Student trägt sein Fahrrad auf den Schultern, das Hinterrad wurde ihm gerade geklaut.

    Die Ware gibt es nur gegen Bargeld. Diese Regelung hat einige gutgläubige Käufer und Verkäufer schon das Leben gekostet. Bei den Rohheitsdelikten stagnieren die Zahlen.

    Wurden hier im Januar noch 46 Taten registriert, waren es im März dieses Jahres Auffällig ist, dass 52 Prozent dieser Taten am Sonnabend und Sonntag passieren — also zu der Zeit, zu der in diesem Gebiet in Friedrichshain die meisten Touristen unterwegs sind.

    Zudem befahren seit Dezember zwei uniformierte Streifen mit je fünf Dienstkräften gegenläufig den Streckenabschnitt von der Warschauer Brücke bis zum Kottbusser Tor.

    Der Leopoldplatz in Wedding ist besonders wegen Drogenhandels und -missbrauchs bekannt. Zudem kommt es laut Polizei immer wieder zu Überfällen, Taschendiebstahl und Schlägereien.

    Laut Polizei ist in diesem Bereich viel Bewegung, die Lage diffus. Beim Hermannplatz handelt es sich um einen der Verkehrsknotenpunkte in der Stadt, der zudem in einem sozialen Brennpunkt liege.

    Und was ist mit denen, die sich kein Taxi leisten können, Herr Müller? Hat der Regierende die Sicherheit in unserer Stadt schon aufgegeben?

    Für seine Aussage bekommt er Gegenwind von der Opposition.

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